MatheZeit bringt adaptive Mathematik in jedes Klassenzimmer. Aus der Mathematikdidaktik entwickelt, am Lehrplan ausgerichtet und für den Einsatz im Unterricht konzipiert.
Unabhängig untersucht, mit Vergleichsgruppe: nach sechs Wochen rund drei bis vier Monate Lernvorsprung, mehr Zutrauen und mehr Freude an Mathematik. Mehr erfahren →
Lehrkräfte und Schüler/innen haben Zugriff auf über einhundert MatheZeiten – moderne, sprach- und digitalfördernde Aufgabenformate zur Stärkung mathematischer Grundkompetenzen. Lehrkräfte erhalten außerdem didaktische Hinweise zu jeder Aufgabe.
Jetzt startenJeden Mittwoch erscheinen neue interaktive digitale Aufgabenformate – direkt über die MatheZeit App und das Web-Lernsystem verfügbar.
Detaillierte Ergebnisübersicht und didaktische Hinweise für jede Klasse und alle Schüler/innen.
Zusätzliche Übungsblätter und Lösungen zum Ausdrucken für den Unterricht.
Verfügbar über die MatheZeit App und das Web-Lernsystem – flexibel einsetzbar, wie es am besten passt.
„Es können mal Kinder zeigen, was sie können, die sich sonst nicht trauen."
„Ich entdecke immer Kinder, die ich sonst so nicht entdeckt hätte."
„Die Kinder sagen schon in den Tagen davor: Mittwoch ist endlich MatheZeit-Tag."
„Sogar vermeintlich schwere Themen wie Gleichungen konnte ich gut bearbeiten."
„Qualitativ kann bisher kein anderes Angebot an die Mathezeit herankommen. Aufgaben sind sehr denkfördernd."
„Die Schüler*innen halten die Mathezeiten für interessanter als andere Angebote. Die Aufgaben machen ihnen mehr Freude."
„Qualitativ kann bisher kein anderes Angebot an die MatheZeit herankommen."
— Lehrkraft
Adaptivität
Nicht jeder Fehler ist nur Flüchtigkeit. Viele falsche Antworten folgen einem Muster: einer wiederkehrenden Fehlvorstellung. MatheZeit erkennt solche Muster und wägt die Evidenz dahinter ab. So bleibt jedes Kind in seiner produktiven Zone, sodass alle durchgehend arbeiten.
Rückmeldung
Dieselbe Aufgabe einfach noch einmal rechnen? Das übt den Denkfehler nur mit ein: Eine Fehlvorstellung muss aufgelöst werden, nicht wiederholt. Mazio benennt den erkannten Denkfehler in kindgerechter Sprache, macht sichtbar, was ein Kind übersehen hat, und lässt es den richtigen Gedanken selbst zu Ende bringen.
Wie MatheZeit künstliche Intelligenz einsetztAuswertung
Jedes Kind übt in seinem Tempo. Aus diesen Übungen entsteht ein Bild der Klasse: wo sie im Stoff steht, wo es gerade schwerfällt und welche Denkfehler sich häufen. Daraus ergeben sich Anhaltspunkte für den Unterricht und passende Übungen für den nächsten Schritt.
Wie MatheZeit Fehlermuster in der Klasse sichtbar macht


Je nach Region können sich einzelne Auswertungen unterscheiden oder nicht verfügbar sein. Grund sind die unterschiedlichen Datenschutz-Vorgaben.
Zielgruppen
Hintergründe zu Einsatz, Einführung und Betrieb von MatheZeit.
Weiterführende Informationen
MatheZeit im eigenen Unterricht einsetzen, ohne Technikaufwand und ohne Beschluss der Schule.
Das Konto für Lehrkräfte und das Anlegen einer Klasse sind kostenlos. Für den Einsatz mit den Kindern gibt es die Klassenlizenz zu 149 Euro je Klasse und Schuljahr. Nutzt die ganze Schule MatheZeit, kostet die Schullizenz 5,90 Euro je Kind und Schuljahr, mindestens 490 Euro.
In drei Schritten. Sie legen mit Ihrer dienstlichen E-Mail-Adresse ein Konto an. Sie tragen die Kinder mit Vornamen oder Kürzeln ein, MatheZeit erzeugt daraus die Zugangscodes, auf Wunsch als druckfertige Liste. Sie geben die Codes aus, und die Kinder beginnen. Der Zugang steht sofort bereit.
Für einen Versuch mit Ihrer Klasse in der Regel nicht. Über den dauerhaften Einsatz entscheidet je nach Land die Schulleitung, die Lehrer- oder die Schulkonferenz. In Nordrhein-Westfalen ist es die Schulkonferenz, in Bayern die Lehrerkonferenz, in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Schulleitung. Die Unterlagen dafür stellen wir bereit.
Nein. Die Kinder melden sich mit einem Klassencode an. E-Mail-Adressen von Kindern gibt es nicht, und ein Konto mit Kontaktdaten entsteht nicht.
Gängige Tablets und Laptops mit aktuellem Browser. Es gibt nichts zu installieren. Ergänzend gibt es eine App.
Sie wählen aus, was Sie für die Klasse herauslegen. Die Auswertung entsteht, während die Kinder arbeiten.
Wo Ihre Klasse im Stoff steht, wo es gerade schwerfällt und welche Denkfehler sich häufen, bezogen auf die bearbeiteten Einheiten. Daraus entstehen Vorschläge für differenzierte Übungen. Sie prüfen sie und geben sie frei. Einzelne Auswertungsfunktionen unterscheiden sich je nach Landesrecht.
Mazio benennt den erkannten Denkfehler in kindgerechter Sprache und gibt gestufte Hinweise. Den letzten Schritt geht das Kind selbst. Mazio ist als Künstliche Intelligenz gekennzeichnet, und die Kinder sehen zu Beginn jeder Sitzung, dass sie mit einem Programm sprechen.
Die Inhalte sind an den Bildungsstandards und den Fachanforderungen ausgerichtet, für die Klassen 1 bis 4.
Weiterführende Informationen
MatheZeit an der Schule einführen, mit einem Versuch in wenigen Klassen und einer Datenschutzprüfung, die parallel läuft.
Die Schullizenz kostet 5,90 Euro je Kind und Schuljahr, mindestens 490 Euro. Sie gilt für alle Klassen und alle Kinder der Schule. Wer mit einzelnen Klassen beginnen möchte, zahlt 149 Euro je Klasse und Schuljahr.
Aus dem Chancenbudget des Startchancen-Programms, wenn Ihre Schule daran teilnimmt. Das Orientierungspapier der Bund-Länder-Vereinbarung nennt als zentrale Maßnahme ausdrücklich die Nutzung digitaler Werkzeuge zur Unterstützung der individuellen Diagnostik und der adaptiven Förderung. Zur Größenordnung: In Nordrhein-Westfalen erhält jede Startchancen-Schule allein im frei verfügbaren Drittel einen Sockel von 5.000 Euro und rund 53 Euro je Kind und Jahr. Daneben kommen je nach Land der Lernmitteletat und das kommunale Schulbudget infrage.
Nein. Eine Schullizenz liegt deutlich unter den Grenzen für den Direktauftrag. Die liegen in den meisten Ländern bei 100.000 Euro netto, in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein niedriger. Ein Vergabeverfahren wird erst bei Träger- oder Landeslizenzen zum Thema.
Keine Installation, keine Server, keine zentrale Benutzerverwaltung. Hosting, Wartung und Updates liegen bei uns, die Plattform läuft auf Servern in Deutschland.
Zwei bis drei Lehrkräfte beginnen mit ihren Klassen. Die Datenschutzprüfung läuft parallel, mit unseren Unterlagen. Danach berichtet das Kollegium, und Sie entscheiden über die Ausweitung. Ein Beschluss der Lehrerkonferenz ist für den Anfang nicht nötig.
Datenschutzinformation nach Artikel 13, Auftragsverarbeitungsvertrag als Muster, Übersicht der technischen und organisatorischen Maßnahmen, Rollen- und Berechtigungskonzept, Angaben zu Speicherorten und Löschfristen, eine Ausfüllhilfe für Ihr Verarbeitungsverzeichnis und eine Musterinformation für Eltern und Kollegium.
In der Regel nicht. Wird MatheZeit als Lehrmittel im Unterricht eingesetzt, trägt das Landesschulrecht die Verarbeitung, und eine zusätzliche Einwilligung würde fälschlich eine Wahlmöglichkeit suggerieren. Nordrhein-Westfalen hat das seit August 2025 ausdrücklich im Schulgesetz geregelt. Eine Musterinformation für die Eltern liefern wir mit.
Wir richten uns nach der Norm EN 301 549 und den Web-Richtlinien WCAG in der Stufe AA und prüfen intern dagegen. Ein Prüfbericht einer unabhängigen Stelle liegt bisher nicht vor. Wenn Ihr Verfahren einen verlangt, sprechen Sie uns bitte früh an.
Eine eigenständige, nicht von uns beauftragte wissenschaftliche Untersuchung hat einen höheren Kompetenzzuwachs gegenüber einer Vergleichsgruppe gemessen, nach sechs Wochen und ohne zusätzliche Lernzeit. Ergebnisse und Grenzen sind offen dokumentiert.
Weiterführende Informationen
Bereitstellung für mehrere Schulen, ohne Rollout und ohne Pflege von Schülerverzeichnissen.
Über einzelne Schulen, über den Träger oder über ein Medienzentrum. Auf Wunsch als Sammelbestellung für mehrere Standorte mit einer Rechnung. Sie schicken uns die Liste der Schulen, den Rest wickeln wir mit den Schulen direkt ab.
Die einzelne Schule zahlt 5,90 Euro je Kind und Schuljahr, mindestens 490 Euro. Ab fünf Schulen in einer Trägerschaft rechnen wir einen Staffelpreis. Für Ihre Beschaffung erstellen wir ein Angebot mit Leistungsbeschreibung.
Drei Wege. Erstens das Chancenbudget des Startchancen-Programms an den teilnehmenden Schulen, das läuft bis 2034. Zweitens der Lernmitteletat, wo das Landesrecht digitale Lernmittel einschließt, etwa in Thüringen, Hessen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Drittens der kommunale Sachaufwand über den Medienentwicklungsplan. Der DigitalPakt 2.0 ist seit dem 1. September 2026 in Kraft und fördert erstmals auch Software, ist aber noch in keinem Land beantragbar, weil die Landesrichtlinien fehlen.
Das hängt am Auftragswert, und der hängt an der Laufzeit. Ein befristeter Vertrag zählt mit der Summe seiner Laufzeit, ein unbefristeter mit dem achtundvierzigfachen Monatswert. Der EU-Schwellenwert für Schulträger liegt seit Januar 2026 bei 216.000 Euro netto. Wir bieten deshalb befristete Laufzeiten an und stellen eine Leistungsbeschreibung für Ihre Vergabeakte bereit.
Webanwendung im Browser, ergänzend eine App. Keine Softwareverteilung, keine lokalen Updates, kein Rollout an den Schulen. Schulen steigen einzeln ein, jede schaltet ihre Lehrkräfte selbst frei.
Eine Anbindung über LTI an bestehende Lernplattformen ist im Einsatz.
Weil keine Schülerkonten entstehen, entfallen an den Schulen Anlage, Pflege und Löschung solcher Bestände. Das Unterlagenpaket enthält Datenschutzinformation, Auftragsverarbeitungsvertrag, technische und organisatorische Maßnahmen, Rollenkonzept sowie Angaben zu Speicherorten und Löschfristen.
Auf Servern in Deutschland. Speicherorte und Löschfristen stehen im Unterlagenpaket.
Ja. Testzugänge für interessierte Schulen sind möglich. Für die Erstinformation der Schulen stellen wir Material bereit.
Weiterführende Informationen
Was für Verwaltung und Landesebene zählt: Herkunft, Wirksamkeit, Datenschutz, Anbindung und Pilotierung.
Aus der Mathematikdidaktik heraus entwickelt und an Grundschulen im regulären Unterricht im Einsatz, für die Klassen 1 bis 4. Die Inhalte sind am Lehrplan ausgerichtet. Den Einsatz steuert die Lehrkraft, klassenweise.
Eine eigenständige, nicht von uns beauftragte wissenschaftliche Untersuchung mit Vergleichsgruppe. Kinder, die mit MatheZeit lernten, erzielten einen höheren Kompetenzzuwachs. Der Zuwachs zeigte sich in beiden Klassenstufen und am deutlichsten in den strukturbezogenen Bereichen. Ergebnisse und Grenzen sind offen dokumentiert.
Keine Schülerkonten, die Kinder arbeiten unter Klassencodes. Die Diagnostik arbeitet regelbasiert und ist nachvollziehbar. Die Auswertungen sind für die eigene Lehrkraft bestimmt. Verarbeitung in Deutschland, keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte.
Nein. Die Leitlinien der Europäischen Kommission nennen adaptive Lernsysteme und Tutorsysteme, die Rückmeldung und Lernbegleitung geben, ausdrücklich als nicht hochriskant. MatheZeit passt die Schwierigkeit innerhalb einer Übung an und ordnet Kinder keiner Kurs- oder Niveaustufe zu, an der eine Schule etwas festmacht. Ein Profil einzelner Kinder entsteht nicht. Über Unterricht und Förderung entscheidet die Lehrkraft.
Ein Vertrag, eine datenschutzrechtliche Prüfung, ein einheitlicher Stand bei Dokumentation und Support. Ein technischer Rollout an den Schulen entfällt, weil MatheZeit im Browser läuft.
Landeslizenz, Rahmenvertrag oder die Aufnahme in einen Lernmittelkatalog. In Rheinland-Pfalz läuft das über den Katalog mit Frist zum 15. November jedes Jahres. Wir bedienen den Weg, den Ihr Land vorsieht, und liefern die Unterlagen dafür.
Das hängt an der Zahl der Kinder und an der Laufzeit. Die einzelne Schule zahlt 5,90 Euro je Kind und Schuljahr. Für eine landesweite Bereitstellung rechnen wir deutlich darunter, weil Verwaltung, Prüfung und Verbreitung dann beim Land liegen. Wir legen Ihnen ein Angebot vor.
Nein. Die Auswertungsfunktionen richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht und unterscheiden sich zwischen den Ländern. Welche Funktionen in Ihrem Land greifen, klären wir vor einer Bereitstellung.
Umfang, Laufzeit und Begleitung stimmen wir ab. Eine unabhängige Evaluation durch Landesinstitute oder Dritte unterstützen wir und stellen die dafür nötigen Daten im zulässigen Rahmen bereit.